Docker

Self-Hosted Video-Downloader für Docker

VidBee auf deinem NAS, Heimserver oder Cloud-VM betreiben. Einmal pullen, überall herunterladen – kein Desktop erforderlich.

In wenigen Minuten starten

Compose-Datei kopieren, einen Befehl ausführen und VidBee von jedem Browser im Netzwerk aus aufrufen.

Schnellstart
docker run -d \
  -e VIDBEE_API_HOST=0.0.0.0 \
  -e VIDBEE_API_PORT=3100 \
  -e VIDBEE_DOWNLOAD_DIR=/data/downloads \
  -v vidbee-downloads:/data/downloads \
  -p 3100:3100 \
  ghcr.io/nexmoe/vidbee-api:latest
docker-compose.yml
services:
  api:
    image: ghcr.io/nexmoe/vidbee-api:latest
    environment:
      VIDBEE_API_HOST: 0.0.0.0
      VIDBEE_API_PORT: 3100
      VIDBEE_DOWNLOAD_DIR: /data/downloads
      VIDBEE_HISTORY_STORE_PATH: /data/vidbee/vidbee.db
    ports:
      - "3100:3100"
    volumes:
      - vidbee-downloads:/data/downloads
      - vidbee-data:/data/vidbee
    restart: unless-stopped

  web:
    image: ghcr.io/nexmoe/vidbee-web:latest
    depends_on:
      - api
    ports:
      - "3000:3000"
    restart: unless-stopped

volumes:
  vidbee-downloads:
  vidbee-data:

Warum Self-Hosted-Video-Tools oft scheitern

Ob NAS oder Heimserver – manuelle Downloads und fragile Skripte erzeugen Reibung. VidBee bietet eine stabile, webbasierte Oberfläche, die überall läuft, wo Docker läuft.

  • Videos manuell auf das NAS zu laden ist langsam und repetitiv
  • Keine gute GUI für yt-dlp auf headless Servern
  • Reine Web-Tools passen nicht in selbst gehostete Medien-Workflows
  • Multi-Architektur-Docker-Images für ARM-NAS-Geräte schwer zu finden

In 3 Schritten betriebsbereit

Keine Skripte, keine Konfigurationsdateien – nur Docker Compose und ein Browser.

  1. 1

    Image pullen

    docker compose up -d ausführen, um ghcr.io/nexmoe/vidbee-api und vidbee-web zu laden und beide Dienste zu starten.

  2. 2

    Medienordner einbinden

    Lokales Download-Verzeichnis in der Compose-Datei auf /data/downloads mappen, damit Dateien am gewünschten Ort landen.

  3. 3

    Web-UI öffnen

    http://your-host:3000 in einem beliebigen Browser im Netzwerk aufrufen und mit dem Herunterladen beginnen.

Docker-Deployment FAQ

Häufige Fragen zu Architektur-Unterstützung, Datenpersistenz und der Verwaltung mit Portainer oder Unraid.

VidBee-Docker-Images sind für amd64 und arm64 verfügbar und laufen auf Standard-Servern, Raspberry Pi, Synology NAS (DSM 7+) und den meisten ARM-basierten Heimservern.

Host-Verzeichnis oder benanntes Volume in der Compose-Datei auf /data/downloads und /data/vidbee mounten. Das Compose-Beispiel oben enthält diese Mounts bereits.

Ja. Das Compose-Snippet direkt in den Stack-Editor von Portainer einfügen oder das Standard-Docker-Template-Format von Unraid verwenden. Keine zusätzliche Konfiguration nötig.

Ja – das Compose-Snippet auf dieser Seite startet den API-Dienst (Port 3100) und die Web-UI (Port 3000) mit persistenten Volumes für Downloads und die Verlaufsdatenbank.

Nein. Standardmäßig binden die Dienste an alle Interfaces des Hosts, können aber durch Anpassen des Port-Bindings (z. B. 127.0.0.1:3000:3000) auf das LAN beschränkt werden.

VidBee auf eigener Infrastruktur betreiben

Open Source, kein Konto erforderlich, in wenigen Minuten self-hosted.